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Latest News

 

 

MARCH 2007

AATG Feier des Deutsch-Amerikanischen Schulvereins – Ehrung der Schüler

Am Sonntag, dem 18. März 2007 ehrte der Deutsch-Amerikanische Schulverein die Schüler, die beim AATG Test gut abgeschnitten hatten. Dies ist ein Test, der von der American Association of Teachers of German jährlich in den High Schools der USA gegeben wird. Auch die Samstagsschulen des Schulvereins nehmen an diesen Tests teil. Die Ergebnisse zeigen, wie unsere Schüler im Verhältnis zu dem Rest der Nation stehen. Es überrascht immer wieder, wie gut unsere vielfach wesentlich jüngeren Schüler dabei abschneiden.

Bei schönem Wetter fanden sich Schüler und Gäste im Pavillon des Phoenix Clubs ein. Zuerst begrüsste Frau Reiff, die Präsidentin des Schulvereins alle Anwesenden und stellte drei Gäste vor, Frau Vizekonsulin Maria Steinhauser, die das Generalkonsulat vertrat,

Professor Markus Müller, Testing Chair for AATG und Herrn Heinz Kohlmeier, Fachberater für das Auslandsschulwesen.

Wie immer gestalteten die Schüler den Hauptteil des Programms. Von Gedichten von Heinz Erhardt bis Friedrich von Schiller, zu Sketchs, zu Liedern wie "Sah ein Knab ein Röslein stehn" bis die "Affen rasen durch den Wald" war alles vertreten. Die Schüler ernteten für ihre guten Leistungen viel Applaus. Nach Kaffee und Kuchen kam es dann zur Verteilung der Zertifikate. 65 Schüler wurden geehrt!

Es wurden auch 11 Schüler in die Deutsche Ehrenverbindung, Delta Epsilon Phi, aufgenommen. Herr Kohlmeier verlas die Initation und alle Schüler gelobten gute Mitglieder zu sein. Sie bekamen alle eine Urkunde und ein T-shirt mit dem Emblem von Delta Epsilon Phi.

Professor Markus Müller lobte die Schüler, er kannte ja deren Testergebnisse. Er war sehr beeindruckt und wies darauf hin, wie wichtig es sei weiterhin zu lernen um erfolgreich zu sein.

Es gab für Vizekonsulin Frau Maria Steinhauser eine Überraschung. Sie wurde zum Ehrenmitglied des Schulvereins ernannt, weil sie sich unermüdlich für den Schulverein, seine Aufgaben und seine Lehrer eingesetzt hat. Sie sah die Arbeit aller, die hinter den Erfolgen stand.

Zum Schluss dankte Frau Reiff allen Lehrern herzlich für ihre aufopfernde Arbeit. Alle erhielten ein kleines Geschenk und viel Lob und Dank.

Wir freuen uns darüber, dass bei vielen Eltern und Schülern Deutsch einen wichtigen Teil ihres Alltags einnimmt. Schliesslich ist es nicht immer einfach neben allen anderen Belastungen des regulären Schultags Samstags auch Zeit für die Deutsche Schule zu finden, wobei der Sport die grösste Konkurenz ist.

Allen Schülern noch einmal herzlichen Glückwunsch zu den guten Testergebnissen.

Angelika Marvin, Schulleiter der Temple City Schule

 

FEBRUARY 2007

New Kindergarten in Santa Monica

An opportunity now exists in Santa Monica for children ages 3 to 5.
For more information see the Kindergarten LA web site.

 

NOVEMBER 2OO6   

St. Marin’s Laternenumzug in Quartz Hills

Wir laden alle ganz herzlich zu unserem zweiten Laternenumzug in Quartz Hills ein. Dieses Ereigniss zieht Kinder und Eltern von nah und fern an. Die Schule des Deutsch-Amerikanischen Schulvereins Antelope Valley zusammen mit den Kern Kinder Gruppe feiert am 18. November um 18:30 St. Martin’s Tag. Wir treffen uns in der Resurrection Lutheran Church 42217 55th Street West in Quartz Hills. Ziel ist es den Kindern die Geschichte, in der St. Martin in einer bitterkalten Nacht seinen Mantel mit einem Bettler teilt, zu erzählen. Frau Laurie Stachik, eine Opernsängerin wird das Lied "Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind" singen

Die Schüler haben Laternen gebastelt und werden St. Martin auf seinem Schimmel durch die Nachbarschaft begleiten und Laternenieder singen.

Für mehr Informationen rufen Sie bitte 661-810-6268 an.

Alexia Svejda, Schulleiter

 

MAI 2006

Malwettbewerb

Schüler des Deutsch-Amerikanischen Schulvereins haben an einem Malwettbewerb mit dem Thema "Fussball-Weltmeisterschaft 2006", den das Deutsche Generalkonsulat, Los Angeles veranstaltete, teilgenommen. Die Bilder der Schüler sind auf der folgenden Webseite ausgestellt: Student Soccer Art

 

APRIL 2005

Wie die Arbeit, so der Lohn

    Diese Erfahrung konnten die Schüler des Deutsch-Amerikanischen
Schulvereins machen, die am AATG Test (American Association of
Teachers of German) teilgenommen hatten.  Der Schulverein
veranstaltete am 3. April eine Feier zur Anerkennung und Auszeichnung
dieser Schüler.
    Durchschnittlich 10% unserer Schüler nehmen in jedem Jahr am AATG
Test teil.  Nach bestandener Prüfung können sie High School Kredit
dafür beantragen und werden bei der Einstufung in den
Deutschunterricht ihrer High School dementsprechend  berücksichtigt.
Zusätzlich helfen wir Schülern bei der Vorbereitung auf die AP
Prüfungen.
    Vier Schüler, Stefanie Cosgrove, Christina Gordon, Christian
Matheson und Christina Wilson der Santa Monica Deutsch -
Amerikanischen Schule haben in diesem Jahr am AATG Test teilgenommen
und mit 94 - 99% bestanden.  Zwei unserer Schüler, Etha Williams und
Michael Wilson schnitten mit jeweils 4 und 5 (die höchste Note) bei
der AP Prüfung ab und wurden zum Stolz ihrer Eltern in die deutsche
Ehrenverbindung Delta Epsilon Phi aufgenommen.  Es versteht sich von
selbst, daß wir sehr stolz auf diese Leistungen sind!
    Die Feier fand im Phoenix Club in Anaheim statt.  Nach der Begrüßung
der Gäste durch Herrn Günter Kunkel, dem Präsidenten des
Deutsch-Amerikanischen Schulvereins, begeisterten Schüler der
verschiedenen Schulen die Gäste mit Gedichtvorträgen und
musikalischen Einlagen.  Anschließend wurden die Zertifikate sowie
vom deutschen Konsulat gestiftete Buch Preise an die Schüler
verteilt.  Die Vize-Konsulin Frau Maria Steinhauser dankte dem
Deutsch-Amerikanischen Schulverein anerkennend dafür, daß er in den
fünfzig Jahren seines Bestehens entscheidend dazu beigetragen hat,
die deutsche Sprache zu vermitteln und kulturelle Brücken zu schlagen.  Nach guter alter
Sitte wurden zum Ausklang des Programmes Kaffee und Kuchen serviert. 
    Wie die Arbeit, so der Lohn, der nicht nur darin besteht, ein
Zertifikat und einen Buchpreis zu bekommen.  Der Lohn ergibt sich
vielmehr aus der stolzen Gewißheit, daß wir, den eigenen Fähigkeiten
entsprechend, unser Bestes getan haben.  Anhand von Bemerkungen
vieler Eltern, die früher selbst einmal eine unserer Schulen besucht
haben, können wir bezeugen, daß es sich lohnt, Deutsch zu lernen.
    Auskunft über den Deutsch-Amerikanischen Schulverein erhalten Sie
unter (562) 693 - 0223 oder im Santa Monica Bereich unter (310) 474 - 0707.

                                    Gerda Kravets
                                    Schulleiterin, Santa Monica

NOVEMBER 2004

Weihnachten

In der Weihnachtszeit wird in allen 10 Schulen des Deutsch-Amerikanischen Schulvereins viel gearbeitet. Alle Schüler üben schon fleissig für die Weihnachtsfeiern. Die Schüler lernen Gedichte und Lieder auswendig um somit ein besseres Sprachverständnis zu erhalten, um ein Erfolgserlebnis zu haben und um der Familie eine Freude machen zu können.

In den Klassen wird auch gebastelt. Adventskalender, Strohsterne, Faltsterne und selbstgebastelte Weihnachtskarten gehören bei einigen Schulen jedes Jahr dazu. Selbstverständlich wird auch neues Vokabular gelernt.

Wie wir gehört haben besucht Nikolaus auch einige Schulen. Die Feiern sind immer ein wichtiger Bestandteil des Schuljahres. Eltern, Lehrer und Freunde der Schulen haben nach dem Programm Gelegenheit bei Kaffee und Kuchen zu plaudern.

Der Deutsch-Amerikanische Schulverein lädt alle Freunde ein, doch mal an einer Feier bei den untengenannten Schulen teilzunehmen. Sie werden sehen, dass die alten Traditionen immer noch gepflegt werden. Für weitere Informationen steht Ihnen das Büro (562-693-0223) gern zur Verfügung.

Am 5. Dezember um 14 Uhr ist die Kinderweihnachtsfeier des Deutsch-Amerikanischen Verbandes in Alpine Village, an der auch unsere Schulen teilnehmen. Sie sind alle herzlichst eingeladen.

 

JUNE 2004

Beobachtungen und Gedanken zum 50. Jubiläum des Deutsch-Amerikanischen Schulvereins von Süd-Kalifornien.

Der Deutsch-Amerikanische Schulverein von Süd-Kalifornien feierte am 23. Mai im Phoenix Club seinen 50. Geburtstag. Ein Fest, das viele Tatsachen und nüchterne Daten beinhaltet, die bereits hier in der vorigen Ausgabe festgehalten wurden, aber hinter denen sehr viel mehr steckt, was hiermit hervorgehoben werden soll und eigentlich auch muß.

Warum? Es geht nicht um kleine Einzelheiten, die nur ausschmückendes Beiwerk sind, sondern um die Grundidee, die dahinter steht. Der Deutsch-Amerikanische Schulverein bietet ja nicht nur das Erlernen der deutschen Sprache; er vermittelt gleichzeitig damit das deutsche Kulturgut, das Ausdruck in der Sprache findet und somit zum besseren Verständnis und Empfinden der Menschen in den deutschsprechenden Ländern dient. Dazu gehören Sitten und Bräuche, die sich im Volkstum über Jahrtausende gebildet haben und den Charakter eines Volkes formten. Aber die Frage erhebt sich natürlich: Bei der sogenannten Globalisierung, wo Englisch vorherrschend ist, warum noch Deutsch und dazu in USA? Es geht um die Aufrechterhaltung des deutschen Kulturguts nicht nur für die Erben deutsch-sprechender Herkunft, sondern auch um die Förderung dieses Kulturgutes hier in Amerika, das dieses Land schon um so viel Schönes und Wertvolles bereichert hat und um die Völkerverständigung, die trotz Globalisierung so dringend notwendig ist. Darüber sind sich alle Förderer und Unterstützer des Deutschen Schulvereins einig und fühlen sich für sein Weiterbestehen verantwortlich.

Deutschland ist so reich an Sitten und Bräuchen, an Literatur und Kunst, z.B. nur mal die Märchen, Sagen, Gedichte und Geschichten, Dramen, Lieder, usw., abgesehen von Wissenschaft und Technik, was einem erst so richtig bewußt wird, wenn man ausgewandert ist. Theodor Fontane hat das selbst erfahren und sagte: „Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen." Von all diesen Reichtümern wollen die 9 Samstagsschulen den Kindern soviel wie möglich vermitteln, denn sie sollen mal Träger einer bereicherten Kultur werden.

So hat der Deutsche Schulverein in langer, mühevoller Vorbereitung für alles gesorgt. Das Fest fand im Freien statt und gab viele Möglichkeiten zu Aktivitäten, vor allem für die Kinder, die ja nicht lange stillsitzen können. Es war ein kinderfreundliches Schul-Familienfest.

Um 11:00 Uhr war Einlaß und schnell füllte sich der Festplatz. Gleich am Eingang hatte jede Schule von sich eine Fotocollage aufgestellt, auf der man festhielt, was an Besonderem die Schule gemacht hatte. „Food-Stands" oder Imbißbuden waren aufgestellt, wo es ganz leckere, traditionelle deutsche Küche gab, vom Herzhaften bis zum Süßen. Sie wurde allgemein gelobt und der Dank gebührt dem Phoenix Club.

Bis zum Beginn des Progamms um 1: 00 Uhr konnten sich alte Bekannte begrüßen, konnte man essen und trinken, die Kinder konnten Karussell fahren, sich im Riesenrad vergnügen, Luftballons aufblasen lassen und auf dem Rasen herumtoben.

Lose mit echt schönen Gewinnen wurden verkauft und jedes Kind bekam drei Freilose. Unter den vielen Gewinnen wurden die beiden Hauptgewinne von Johannes Fuchs von der Lufthansa gestiftet: Zwei Rundflüge mit Lufthansa nach Deutschland! „Wow!" sagt man hier in Amerika. Vielen Dank Herr Fuchs!

Es gab zwei Puppen- oder Kasperle-Theather für die Kleinen. Das eine wurde von den Schülern der Schule Long Beach gespielt, was besonders herzig war, da es von Kindern in Ihrer Ursprünglichkeit dargebracht wurde. Das traditionelle deutsche Puppenspiel wird von Erziehern besonders hochgeschätzt, da es ein Wechselspiel zwischen den zuschauenden Kindern und den Puppen ist. Die Kinder haben weniger Scheu mit Puppen zu sprechen als mit Erwachsenen und werden somit zum Sprechen angeregt. Es war erstaunlich, da die Kinder die Puppenspiele, die auf deutsch gespielt wurden, einwandfrei verstanden haben und lebhaft „mitspielten"; sie warnten den ‚Hans’ vor dem ‚Raben Ralph’ ......... Es war richtig schön. Eine Puppe, die bei Bedarf ins Englische übersetzen konnte, wurde angeboten, aber nicht in Anspruch genommen. Zum Schluß bat eine Schulleiterin, ob man nicht auch in Zukunft in ihrer Schule spielen könnte. In dem jungen Alter werden die Wurzeln für Kultur und Werte gelegt.

Ja und dann begann der offizielle festliche Akt. Das Podium war geschmückt mit Blumengestecken, Grün und einer goldenen 50. Luftballons schwebten in einladenden lichten Farben über allen Tischen. Der Präsident vom Schulverein, Herr Günter Kunkel, die Gastsprecher vom Phoenix Club (Herr Walter Bretthauer), der German-American League (Frau Frigga Breitenstein), die Generalkonsule der deutsch-sprechenden Generalkonsulate (Herr Dr. Hans-Jürgen Wendler –Deutschland; Herr Franz Hunkeler – Schweiz; Österreich konnte nicht kommen), und der Präsident der Deutsch-Amerikanischen Kulturgesellschaft, Herr Eric Braeden hielten Begrüßungsansprachen und überließen dann den Kindern das Hauptaugenmerk.

Eine beachtliche Schülerzahl, die den AATG-Test mit besonders hoher Leistung absolviert hatte wurden mit Buchpreisen und Zertifikaten geehrt. „Es klappert die Mühle..." leitete die Vorführungen der einzelnen Schulen ein. Gedichte, Sketsche, Tanz und Sologesang („Brüderchen komm tanz mit mir") erfreuten nicht nur die Eltern und Lehrkräfte sondern ganz allgemein das Publikum, denn die Kinder hatten es wirklich sehr gut und gekonnt gebracht, - mit „Betonung", wie kleine Schauspieler! An ihren Gesichtern sah man, daß auch sie Spaß daran hatten. Den Abschluß bildete „Du, du liegst mir im Herzen....", in das das Publikum einfiel und in guter Stimmung anfing zu schunkeln.

Zum langsamen Ausklang des Nachmittags ließ Unterhaltungsmusik manche Paare fröhlich tanzen, und ein Jongleur mit kniffligen Kunststücken bezauberte besonders die Kinder.

Es trafen sich alte Schulbekannte, die sich seit Jahren nicht gesehen hatten. Umarmungen, Tränen der

Wiedersehensfreude! Die Atmosphäre dieses besonderen Festes war einfach schön. Man hörte anschließend viel Lobendes und: „Everybody had a good time". Und das sollte auch so sein; das öffnet die Herzen, nimmt Hemmungen, Ängste und Vorurteile, die oft einer andersartigen Kultur entgegengebracht werden. Der Schulverein hat ja Schüler, die längst nicht mehr nur deutscher Herkunft sind, sondern einfach die deutsche Sprache und Kultur lieben. Die Globalisierung soll keine Verschmelzung der Kulturen sein, sondern eine Bereicherung kultureller und geistiger Werte aus vielen Teilen unserer Welt und damit das Verständnis füreinander entwickeln. Dieses hat sich der Schulverein zur Aufgabe gemacht, und das war das Anliegen aller helfenden Kräfte hinter den Kulissen. Herr Kunkel hat u.a. besonders die „Seele des Schulvereins", Frau Katharina Nysten, hervorgehoben, was ihr gar nicht recht war, aber Ehre, wem Ehre gebührt; sie ist nun einmal das Herz des Schulvereins, bei ihr laufen alle Fäden zusammen, sie denkt an alles, hat für jeden ein offenes Ohr, vermittelt, erinnert, überblickt alles, und, und, und............ und kommt dann den ganzen Tag nicht zum Essen, aber hilft einem verlorenen Schüler die Familie wiederfinden, findet die verlorene Milchflasche eines Babys, rettet diese vielen kleinen Katastrophen ................. So ist sie nun mal und jeder liebt sie.

50 Jahre – ein halbes Jahrhundert! Der Schulverein hatte es wahrlich nicht leicht, finanzielle Hürden mußten überwunden werden, die Schülerzusammensetzung hat sich von homogen-deutsch in multikulturell verändert und,und,und ...... immer wieder neue Anpassungen. Er hat sich 50 Jahre bewährt und kann stolz darauf sein. Es gibt Gott sei Dank immer wieder Idealisten, die sich einsetzen und denen allen muß ein großes Dankeschön gesagt werden. Sie dienen einer guten Sache, derer Früchte sich nicht unbeding gleich zeigen, die aber da sind und manchmal sich erst später offenbaren! Da kann der Schulverein so manche Beispiele aufweisen! Sind Sie interessiert? Setzen Sie sich mit dem Büro der German-American School Association of Southern California in Verbindung: 13601 Whittier Blvd., Suite 400, Whittier, CA 90605 oder rufen an: (562) 693-0223 oder faxen: (562) 693-3753 oder schicken ein e-mail: GASA54@aol.com . Dort werden Sie von einer freundlich Stimme informiert und beraten - auf deutsch oder englisch.

Brigitte Beumer

 

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